Zahnersatz

Hochwertig und ästhetisch

Zahnersatz soll fehlende Zähne so ersetzen, dass er nicht zu spüren und für andere nicht zu sehen ist. Vor allem aber muss man damit gut abbeißen und herzhaft kauen können. Außerdem ist wichtig, dass der Zahnersatz nicht die Funktion der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur beeinträchtigt.

Deshalb achten wir bei der Herstellung von Zahnersatz sehr auf das gute Aussehen und die präzise Passung Ihrer neuen Zähne. Diese lassen wir von einem qualifizierten zahntechnischen Meisterlabor in Oberursel herstellen, mit dem wir schon lange Jahre zusammenarbeiten.

Zahnersatz "Made in Oberursel"

Bei uns bekommen Sie keinen Zahnersatz aus China oder der Mongolei, sondern deutsche Wertarbeit von unserem zahntechnischen Partner-Dentallabor in Oberursel, mit dem wir schon viele Jahre erfolgreich zusammenarbeiten.

Damit können Sie nicht nur sicher sein, dass Ihr Zahnersatz aus geprüften und zugelassenen Materialien nach deutschen Qualitäts-Standards hergestellt wird. Der Zahntechnikermeister berät Sie auch vor Ort in unserer Praxis hinsichtlich der Farbe und des Aussehens Ihrer neuen Zähne.

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor können auch Reparaturen schneller als bei Auslands-Zahnersatz durchgeführt werden.
Farbauswahl für Zahnersatz durch Zahntechnikermeister aus Oberursel

Warum fehlende Zähne ersetzt werden müssen

Wenn Zähne verloren gehen, kann das zu verschiedenen Folgen und Problemen führen: Die Nachbarzähne kippen in die Lücke. Der gegenüber liegende Zahn verlängert sich, weil ihm der Gegenbiss fehlt. Das kann zu Störungen im Zusammenbiss der Kiefer und zu Problemen mit den Kiefergelenken führen.

Wenn Zähne fehlen, kann man weniger gut kauen, was zu Magen-Darm-Problemen führen kann. Zahnlücken wirken unästhetisch und können gehemmt machen. Durch fehlende Zähne kann es zu Biss-Senkungen kommen, die ebenfalls Kiefergelenksprobleme verursachen können. Deshalb sollten fehlende Zähne so bald wie möglich ersetzt werden.
Zahnlücken können Verdauungsprobleme verursachen
Zahnlücken können Verdauungsprobleme verursachen

Zahnkronen: Langfristiger Schutz für stark geschädigte Zähne

Zahnkronen schützen und erhalten stark geschädigte Zähne. Sie werden vor allem dann eingesetzt, wenn Zähne z.B. durch Karies (Zahnfäule), starke Abnutzung oder einen Unfall so geschädigt sind, dass  keine Füllungen mehr möglich sind. Notwendig sind Kronen oft auch bei Zähnen, die wurzelbehandelt wurden: Damit kann man verhindern, dass solche Zähne abbrechen.

Man kann sich Zahnkronen wie Kappen, die den ganzen Zahn überdecken, vorstellen. Damit sie hergestellt werden können, müssen die Zähne gekürzt und "schlanker" gemacht werden. Kronen werden fest auf die Zähne zementiert und sie fühlen sich wie eigene Zähne an. Mit Zahnkronen kann man ganz normal essen, reden und lachen.
Zahnkronen aus reiner Keramik
Zahnkronen aus reiner Keramik auf dem Gipsmodell

Zahnbrücken bei Zahnlücken

Zahnbrücken können an Stelle von Implantaten eingesetzt werden, wenn einer bis drei (in Ausnahmefällen vier) Zähne fehlen. Dazu werden die der Lücke benachbarten Zähne für die Befestigung von sog. Ankerkronen beschliffen. Diese Kronen werden durch Brückenglieder miteinander verbunden, welche die Lücke schließen.

Brücken werden wie Kronen fest eingesetzt. Deshalb kann man damit wie mit eigenen Zähnen abbeißen und kauen. Viele Patienten entscheiden sich heutzutage allerdings für Implantate zum Schluss von Zahnlücken. Damit kann das Beschleifen von Zähnen für die Befestigung einer Zahnbrücke vermieden werden.
Zahnbrücke aus reiner Keramik auf dem Gipsmodell
Zahnbrücke aus reiner Keramik auf dem Gipsmodell

Kronen und Brücken aus Metall oder aus Keramik?

Zahnkronen und Brücken können aus Metall, aus sog. Metallkeramik oder aus reiner Keramik hergestellt werden. Metallkeramik bedeutet, dass das Innere aus einem Metallgerüst besteht, das aus ästhetischen Gründen mit Keramik verblendet wird.

Heutzutage entscheiden sich immer mehr Menschen für Zahnersatz aus einem möglichst gut körperverträglichen Material, das zudem stabil ist und zugleich schön und natürlich aussieht. Keramik erfüllt alle diese Wünsche. Ein weiterer Vorteil der Keramik ist, dass sie keinen "Metallgeschmack" im Mund hervorruft, wie das bei Metallen manchmal der Fall sein kann.
Zahnbrücken aus Metall und aus Keramik
Zahnbrücken aus Keramik (links) und aus Metall (rechts)

Wenn viele Zähne fehlen: herausnehmbare Teilprothesen

Herausnehmbarer Teil-Zahnersatz kann dann eingesetzt werden, wenn viele Zähne fehlen und wenn keine festsitzenden Brücken möglich sind. Die Teilprothese kann dabei entweder mit Metallklammern oder mit sog. Geschieben bzw. Teleskopkronen (siehe Foto) auf den Restzähnen abgestützt werden.

Man kann sich diese Geschiebe bzw. Teleskopkronen wie Steckverbindungen vorstellen. Um sie befestigen zu können, muss ein Teil der noch vorhandenen Zähne beschliffen werden. Aus diesem Grund und weil sie festsitzende Zähne bevorzugen, entscheiden sich immer mehr Patienten für Zahnimplantate. Mit ihnen kann das Beschleifen von Zähnen vermieden werden.
Herausnehmbare Teilprothese
Kombinations-Zahnersatz: Teleskopprothese mit Teleskopkronen

Wenn alle Zähne fehlen: herausnehmbare Totalprothesen

Wenn alle Zähne fehlen, können Totalprothesen eingesetzt werden. Für den sichern Sitz solcher Vollprothesen ist allerdings ein gut erhaltener Kiefer Voraussetzung. Bei vielen älteren Menschen hat sich der Kiefer schon stark abgebaut, was dazu führt, dass Prothesen keinen festen Halt haben. In solchen Fällen gibt es zwei Alternativen:

  1. Die Prothesen können mit zwei bis vier Implantaten pro Kiefer stabilisiert werden
  2. Der gesamte Kiefer wird mit festsitzendem Zahnersatz auf Implantaten versorgt
Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite Zahnimplantate.
Totalprothesen, wenn alle Zähne fehlen
Totalprothesen, wenn alle Zähne fehlen

Häufige Fragen zu Zahnersatz in Oberursel

Warum sollten fehlende Zähne möglichst bald ersetzt werden? +

Ein fehlender Zahn ist selten ein rein ästhetisches Problem – er zieht eine Kette von Folgen nach sich, die den gesamten Kiefer betreffen können:

  • Nachbarzähne kippen: Die angrenzenden Zähne wandern allmählich in die entstandene Lücke und verändern ihre Position.
  • Gegenzahn verlängert sich: Der gegenüberliegende Zahn hat keinen Gegenbiss mehr und wächst nach unten oder oben – was den Zusammenbiss stört.
  • Kiefergelenksprobleme: Veränderter Biss und Knochenschwund können zu Beschwerden im Kiefergelenk und in der Kaumuskulatur führen.
  • Knochenschwund: Ohne Belastung durch eine Zahnwurzel baut sich der Kieferknochen im Bereich der Lücke ab – was später auch eine Implantat-Versorgung erschwert.
  • Kauvermögen und Verdauung: Wer weniger gut kauen kann, belastet den Magen-Darm-Trakt zusätzlich.

Je früher eine Zahnlücke versorgt wird, desto weniger Folgeschäden entstehen. In einem persönlichen Beratungsgespräch erläutert Dr. A.-Gottschling, welche Versorgungsform für Ihre Situation am besten geeignet ist.

Wann ist eine Zahnkrone sinnvoll – und wie fühlt sie sich an? +

Eine Zahnkrone wird immer dann eingesetzt, wenn ein Zahn so stark beschädigt ist, dass eine Füllung nicht mehr ausreicht, um ihn dauerhaft zu stabilisieren. Typische Situationen sind:

  • Umfangreiche Zerstörung durch Karies oder einen Unfall
  • Sehr starke Abnutzung der Zahnsubstanz
  • Nach einer Wurzelbehandlung, wenn der Zahn andernfalls abbrechen könnte

Eine Krone umschließt den gesamten verbliebenen Zahn wie eine Kappe und wird dauerhaft zementiert. Sie fühlt sich wie ein eigener Zahn an – man kann damit essen, reden und lachen, ohne dass der Unterschied spürbar ist.

In der Praxis Dr. A.-Gottschling wird Zahnersatz vom Partner-Dentallabor in Oberursel gefertigt. Der Zahntechnikermeister berät vor Ort in der Praxis zur Farbauswahl, damit das Ergebnis möglichst natürlich wirkt.

Zahnbrücke oder Implantat – was ist die bessere Wahl bei einer Zahnlücke? +

Beide Optionen schließen Zahnlücken dauerhaft – aber mit wichtigen Unterschieden:

  • Zahnbrücke: Die benachbarten Zähne werden als Anker beschliffen, die Brücke wird fest eingesetzt. Diese Lösung ist bewährt, aber die Bearbeitung gesunder Nachbarzähne stellt einen irreversiblen Eingriff dar.
  • Implantat: Es wird als künstliche Zahnwurzel direkt in den Kiefer eingesetzt – ohne Beschleifen der Nachbarzähne. Implantate sind in der Regel leichter zu reinigen und halten erfahrungsgemäß länger als Brücken.

Welche Lösung besser passt, hängt vom Zustand der Nachbarzähne, dem vorhandenen Knochenangebot und den persönlichen Präferenzen ab. Dr. A.-Gottschling berät Sie als zertifizierte Spezialistin für Implantologie mit über 30 Jahren Erfahrung ausführlich und empfiehlt die für Sie passende Lösung – ohne Druck.

Was bedeutet „Zahnersatz Made in Oberursel" – welche Vorteile hat das lokale Labor? +

Die Praxis Dr. A.-Gottschling arbeitet seit vielen Jahren mit einem zahntechnischen Meisterlabor in Oberursel zusammen. Das hat für Patientinnen und Patienten mehrere konkrete Vorteile:

  • Geprüfte Materialien: Der Zahnersatz wird ausschließlich aus zugelassenen Materialien nach deutschen Qualitätsstandards gefertigt.
  • Farbberatung vor Ort: Der Zahntechnikermeister kommt persönlich in die Praxis, um gemeinsam mit Ihnen die passende Zahnfarbe und das Aussehen des Zahnersatzes abzustimmen.
  • Kurze Wege: Reparaturen oder Anpassungen können deutlich schneller durchgeführt werden als bei Laboren im Ausland.
  • Transparenz: Sie wissen genau, wo und wie Ihr Zahnersatz hergestellt wurde.

Das Ergebnis: Zahnersatz, der präzise passt, natürlich aussieht – und schnell verfügbar ist, wenn Korrekturen nötig sind.

Welche Möglichkeiten gibt es, wenn viele oder alle Zähne fehlen? +

Wenn viele oder alle Zähne fehlen, stehen je nach Knochen- und Allgemeinsituation verschiedene Versorgungsformen zur Verfügung:

  • Herausnehmbare Teilprothese: Kann mit Teleskopkronen oder Geschieben auf den verbliebenen Zähnen verankert werden – eine bewährte Lösung, die jedoch von immer mehr Patientinnen und Patienten zugunsten von Implantaten abgewählt wird.
  • Totalprothese: Bei vollständigem Zahnverlust – setzt einen ausreichend erhaltenen Kieferknochen für guten Sitz voraus.
  • Implantat-gestützte Prothese: Bereits zwei bis vier Implantate pro Kiefer geben einer lockeren Prothese wieder festen Halt und verbessern die Lebensqualität erheblich.
  • Festsitzender Zahnersatz auf Implantaten: Der umfassendste Weg zu wieder vollständig festsitzenden Zähnen – für Menschen, die auf eine herausnehmbare Prothese gänzlich verzichten möchten.

Welche Lösung für Sie in Frage kommt, klärt Dr. A.-Gottschling im ausführlichen Beratungsgespräch – gerne auch in Kombination mit einer Implantat-Beratung.

Zahnärztin Dr. Ayfer A.-Gottschling, Oberursel
Zahnärztin Dr. Ayfer A.-Gottschling
Zertifizierte Spezialistin für Implantologie und Parodontologie

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Wenn Sie Zahnersatz benötigen und sicher sein wollen, dass Ihre neuen Zähne passgenau sind und natürlich aussehen, berate ich Sie gerne. Rufen Sie uns einfach zur Terminvereinbarung an:

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ZAHNARZTPRAXIS OBERURSEL

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